Vom Segen des Nichtwissens
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Doch
mit den monatlichen Fingerübungen geht es jetzt zu Ende. Im Mai
hat sich die Amerikanische Krebsgesellschaft offiziell von ihrer alten
Empfehlung der regelmäßigen Selbstuntersuchung distanziert.
Es fehle der Beweis, dass die Technik die Zahl der Brustkrebstoten verringere.
Die
Abkehr von der Tastuntersuchung symbolisiert einen fundamentalen Wechsel
im Umgang mit der Krebsfrüherkennung. Bislang galt das Prinzip
Hoffnung: Jeder, der eine aussichtsreiche Methode propagierte, den Krebs
noch früher aufzuspüren, konnte sich der Sympathie Ð und Kundschaft
Ð sicher sein. Doch langsam dringen auch die Grenzen der Verfahren ins
Bewusstsein. Plötzlich wird offen darüber diskutiert, dass
allzu eifrige Kontrolle sogar mehr schaden als nützen kann. An
der seit 1971 praktizierten Früherkennung von Darm-, Prostata-,
Brust-, Haut- und Gebärmutterhalskrebs lässt sich demonstrieren,
dass Nichtstun eine ernst zu nehmende Alternative ist.
Früherkennung
ist im Kern ein Tauschgeschäft: Man tauscht ein Risiko gegen ein
Bündel anderer Risiken. Von 1000 Teilnehmern können bestenfalls
einige wenige erwarten, dass Früherkennung sie vor einem vorzeitigen
Tod durch einen Krebs bewahrt. Keine Frage, das ist ein sehr starkes
Argument für Früherkennung. Doch dieser Gruppe stehen etwa
gleich viele Teilnehmer gegenüber, bei denen Früherkennung
die Gesundheit angreift, die sie eigentlich erhalten soll.
Risiken
werden verschwiegen
Wer
sich auf die Früherkennung einlässt, kommt nicht darum herum,
mit Zahlen zu spielen. Die Drohkulisse, vor der sich die Diskussion
um die Früherkennung abspielt, sind 18000 Brustkrebs- und 28000
Darmkrebstote jedes Jahr in Deutschland. Auf den Einzelnen heruntergerechnet,
sehen diese Zahlen allerdings ganz anders aus. Glücklicherweise
ist nämlich das individuelle Risiko nicht allzu groß, in
den nächsten zehn Jahren an einem bestimmten Krebs zu sterben.
So müssen beispielsweise von 1000 60-jährigen Männern
sechs damit rechnen, vor dem 70. Geburtstag an Darmkrebs zu sterben.
Und von 1000 60-jährigen Frauen sterben in demselben Zeitraum etwa
sieben an Brustkrebs. Das aber relativiert auch den Effekt der Früherkennung:
Wenn nämlich umgekehrt 994 von 1000 Männern nicht an Darmkrebs oder 993 von 1000 Frauen nicht an Brustkrebs sterben,
können sie durch Früherkennung auch nicht gerettet werden.
Der potenzielle Nutzen der regelmäßigen Untersuchungen verringert
sich noch weiter, weil die Tests nicht wirklich 100 Prozent aller Krebsfälle
aufspüren. Das bedeutet: Unter 1000 Untersuchten wird am Ende das
Leben von ein bis drei Darm- und Brustkrebskranken um eine gewisse Zeit
verlängert.
"Immerhin",
sagen die Verfechter der Früherkennung. Was sie aber konsequent
beim Arzttermin und in bunten Heftchen verschweigen: Den anderen, eigentlich
gesunden 997 bis 999 Teilnehmern drohen Schäden. So gibt es immer
wieder Tumoren, die so langsam wachsen, dass die Betroffenen in ihrer
Lebenszeit nie unter dem Krebs leiden werden Ð sie sterben schlicht
an etwas anderem. Auch diese "harmlosen" Wucherungen werden
durch Früherkennung entdeckt. Und weil €rzte einem Krebs häufig
nicht ansehen können, wie gefährlich er ist, wird er kurzerhand
operiert, bestrahlt und/oder chemotherapiert. Die Betroffenen und ihre
Familien müssen fortan mit einer Angst vor dem Rückfall und
mit den Folgen der Eingriffe leben, die sie ohne Früherkennung
nie erlitten hätten. Nichtwissen kann auch ein Segen sein.
Die
Kampagnen zur Früherkennung aber rollen. Im vergangenen Herbst
haben die Spitzenverbände der Gesetzlichen Krankenversicherung
beschlossen, ab 2003 allen Frauen zwischen 50 und 70 flächendeckend
die Mammografie anzubieten. Einer von fünf durch die Röntgenuntersuchung
entdeckten Tumoren ist ein in den Milchgängen wachsendes In-situ-Karzinom,
das im Röntgenbild besonders leicht auffällt, weil es oft
Kalk ablagert. Nach den bisherigen Erfahrungen würden viele dieser
In-situ-Karzinome nie zu einem Problem für die betroffenen Frauen.
Ist aber ein solcher Tumor einmal entdeckt, wird er fast immer aggressiv
behandelt.
Suzanne
Flechter von der Harvard Medical School und Joanne Elmore von der University
of Washington in Seattle rechnen im Fachblatt New England Journal
of Medicine vor, dass unter 1000 50-jährigen Frauen durch eine
zehnjährige Teilnahme an einer Mammografie-Früherkennung einerseits
vier Frauen gerettet werden, aber auf der anderen Seite bei sieben Frauen
ein In-situ-Karzinom entdeckt wird. "Ob diese Funde Leben retten
oder nur die Zahl der Frauen mit einer Brustkrebsdiagnose erhöhen,
ist nicht klar", schreiben die beiden.
Das
Problem der Überdiagnosen droht auch bei der derzeit laufenden
Kampagne zur Früherkennung des Prostatakarzinoms. Mittlerweile
hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass das bisher von den Kassen
bezahlte Abtasten der Vorsteherdrüse viel zu ungenau ist. Jetzt
fordern Urologen-Verbände und sogar der Bundesrat, dass die Kassen
auch die Kosten für den Bluttest übernehmen, der nach dem
Krebsmarker prostataspezifisches Antigen (PSA) fahndet. Ist der Wert
erhöht, nimmt der Arzt eine Gewebeprobe, um den Verdacht abzuklären.
Bestätigt sich der Verdacht, wird in der Regel die Prostata samt
dem Krebsherd herausgeschnitten. Hunderttausende Männer lassen
in Deutschland ihren PSA-Wert checken. Die entscheidende Frage, ob die
Jagd nach erhöhten PSA-Werten die Sterblichkeit überhaupt
senken kann, ist indes offen. Gerade versuchen zwei große Studien
in Europa und den USA dies zu klären.
Viele
bedeutungslose Diagnosen
Sind
die €rzte durch erhöhte PSA-Werte alarmiert, bekämpfen sie
einen vielgestaltigen Feind. Die Früherkennung zielt auf besonders
aggressive Formen des Prostatakrebses, die vorwiegend relativ junge
Männer töten. Doch wesentlich häufiger sind langsam wachsende
Varianten, die vermutlich jeder dritte Mann ab 50 und jeder zweite ab
80 in seiner Vorsteherdrüse trägt. Diese Alterskarzinome machen
sich aber entweder nie bemerkbar oder so spät, dass die Männer
nicht an ihrem Krebs sterben, sondern mit ihm. Viele Experten mahnen
deshalb zur Zurückhaltung mit dem PSA-Test, solange nicht bewiesen
ist, dass er vor allem die gefährlichen Tumoren findet. Eine Lawine
von Prostata-Operationen drohe, die den Betroffenen nicht nur nicht
nützten, sondern sogar recht viele inkontinent und impotent zurückließen.
Mit
immer ausgeklügelteren Verfahren steigt die Chance, ungewollt in
den Sog der Medizin zu geraten. Beim Gebärmutterhalskrebs suchen
die €rzte gezielt nach noch gutartigen Gewebeveränderungen, die
bösartig werden können. Aber viele bleiben gutartig. Auch
die Standardmethode, der Pap-Abstrich, ist umstritten. Vor wenigen Wochen
machten Mediziner im British Medical Journal folgende Rechnung
auf: Um eine einzige Frau vor dem Tod durch einen Gebärmutterhalskrebs
zu bewahren, müssen 1000 Frauen 35 Jahre lang zur Früherkennung
gehen. Von diesen Frauen werden 150 ein besorgniserregendes Testresultat
bescheinigt bekommen, von denen mehr als 50 wegen ihres Tumors behandelt
werden Ð mit allen Risiken und Nebenwirkungen einer Krebstherapie.
Und
die Pap-Suche soll jetzt sogar noch ausgedehnt werden. In fast jedem
Gebärmutterhalstumor finden sich bestimmte Warzenviren, die humanen
Papillomviren (HPV). Gentests erkennen diese Viren und können,
so die Argumentation der Testpropagandisten, bei der Beurteilung helfen,
ob eine Frau besonders gefährdet ist. Der Haken an der Sache: Fast
jede Frau wird irgendwann in ihrem Leben mit den sexuell übertragbaren
Viren infiziert sein Ð vorübergehend und ohne etwas davon zu merken.
Wenn man nach den Viren sucht, wird man also mit Sicherheit viele infizierte
Frauen finden. Doch für die große Mehrzahl ist der Fund völlig
ohne Bedeutung.
Die
Früherkennung laboriert nicht nur an †berdiagnosen. Ein verschwiegenes
Problem ist, dass einige Tumoren bereits unheilbar sind, lange bevor
sie entdeckt werden können. Wenn solch ein Krebs schließlich
bei der Vorsorge auffällt, ist das Ergebnis nur eine Vorverlegung
der Diagnose. Ein Beispiel: Zwei Frauen sterben mit 57 Jahren an ihrem
Brustkrebs Ð die eine hatte die Prognose erst mit 53 erfahren, die andere
schon mit 50. Die Früherkennung verlängerte nicht das Leben,
sondern das Leiden. Auch der umgekehrte Fall kommt vor. Die meis- ten
Tests übersehen ein Zehntel bis manchmal die Hälfte der Tumoren,
sodass es immer wieder so genannte falsch-negative Diagnosen gibt. Die
Betroffenen gehen beruhigt nach Hause und nehmen Warnzeichen vielleicht
nicht ernst genug.
Man
muss sich darüber klar sein, dass sich der Tausch der Risiken in
dem Moment vollzieht, in dem der Arzt eine Blutprobe abnimmt, um einen
PSA-Wert zu bestimmen, oder die Helferin die Brust mit dem Röntgengerät
flach drückt. Wenn die Untersuchung einmal anläuft, gibt es
meist kein Zurück mehr. Das ist der Augenblick, wo aus der abstrakten
Statistik Einzelschicksale werden, deren Verlauf niemand vorhersagen
kann. Die Bilanz ist so heikel, dass jeder selbst entscheiden sollte,
was er bevorzugt. Kennzeichnend ist aber, dass den Teilnehmern bislang
die Möglichkeit der Abwägung verweigert wurde. Kampagnen zur
Früherkennung haben nur das Ziel, die Teilnehmerquote zu steigern.
Die
unsichere Aussicht der Früherkennung wird sich erst verbessern,
wenn neue Methoden eine zuverlässigere Prognose geben können:
über die Erkrankung, ihren Verlauf und das Todesrisiko. Das bedeutet
nicht, dass sie derzeit sinnlos ist, wohl aber, dass sie von €rzten,
Kassen und Patienten gut abgewogen werden muss. Aus populistischen Gründen
auf den Präventionszug aufzuspringen ist verantwortungslos. Zudem
wird es höchste Zeit, dass Mediziner ihre Neigung zur Bevormundung
ablegen. So gesteht die Patientencharta, ein kürzlich vom
Bundesjustizministerium herausgegebener juristischer Stand der Dinge,
dem Patienten weit gehende Rechte zu. "Alle medizinischen Maßnahmen
setzen eine wirksame Einwilligung des Patienten voraus", heißt
es da. Der Patient sei rechtzeitig und ohne Druck auf die Konsequenzen
einer Maßnahme hinzuweisen.
Diese
Aufklärung Ð bei einer bevorstehenden Operation oder Impfung Normalität
Ð wird beim Abtasten der Prostata oder dem Pap-Abstrich ignoriert, obwohl
die Konsequenzen ebenso folgenschwer sein können. So sieht es die
Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen als ihre Aufgabe an, "die
Bevölkerung über die Notwendigkeit einer frühzeitigen
Erkennung der Krebskrankheit zu informieren" Ð wohlgemerkt nicht
über die Früherkennung an sich, sondern über deren "Notwendigkeit".
Der Patient soll keine Entscheidung treffen, er soll ein Einsehen haben.
Mögliche Schäden werden folgerichtig bei dieser Art von "Information"
ausgeblendet.
Weil
die Bilanz der Früherkennung so heikel ist, darf es keine Pflicht
zur Früherkennung geben, wie es manche bereits fordern. Es kommt
vielmehr darauf an, Patienten ehrlich über das Tauschgeschäft
aufzuklären, das Früherkennung bedeutet. Je nach individueller
Bewertung wird sich der eine für, der andere gegen Früherkennung
entscheiden. Vielleicht gibt es krebskranke Verwandte, die die persönliche
Einschätzung verändern. Andere halten die Sorge vor Krebs
aus und konzentrieren sich auf Dinge, die ihnen wichtiger erscheinen.
Ausschlaggebend ist: Egal ob man sich für oder gegen Krebsfrüherkennung
entscheidet, beides kann sehr vernünftig sein.
Zum
selben Thema haben Christian Weymayr und Klaus Koch das Buch "Mythos
Krebsvorsorge" (Eichborn Verlag, Frankfurt am Main) veröffentlicht
(c) DIE ZEIT 18.06.2003 Nr.26
Vom Segen des Nichtwissens
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DIE
ZEIT - Vom Segen des Nichtwissens Tasten, Messen und Sondieren
Im
Dschungel der Früherkennung verliert der Mensch leicht die Orientierung.
Ein kleiner Leitfaden
Brustkrebs
Der
größte Risikofaktor für den Brustkrebs ist Ð wie für
viele Krebsarten Ð das Alter. Rund 430 Frauen unter 40 Jahren sterben
jährlich in Deutschland an Brustkrebs; zehnmal so viele sind es
im Alter zwischen 60 und 70 Jahren. Sind Verwandte ersten Grades betroffen,
steigt das Risiko.
Nach
einer chinesischen Studie mit 250000 Teilnehmerinnen gibt es keinen
Hinweis darauf, dass durch Selbstabtasten der Brust die Heilungschancen
verbessert werden. Trotzdem mögen sich viele Krebsorganisationen
nicht völlig von der Methode verabschieden. Sie steigere, argumentieren
sie, die Aufmerksamkeit für Veränderungen am eigenen Körper.
Auch das Abtasten durch den Arzt ist umstritten, vor allem, weil es
häufig nicht sorgfältig genug durchgeführt wird. Beide
Tasttechniken sind oft Anlass für weitere Untersuchungen. €rzte
entnehmen unter anderem mit einer Nadel Gewebeproben, welche dann häufig
unauffällig sind.
Besser
schneidet Ð zumindest ab einem Alter von 50 Jahren Ð die Mammografie
ab. Allerdings ist auch diese nicht risikofrei: Zwischen 5 und 10 Prozent
der untersuchten Frauen müssen mit einem Fehlalarm rechnen. Außerdem
werden beim Durchleuchten der Brust auch unheilbare Tumoren entdeckt.
Die betroffenen Frauen erfahren den Befund zwar frühzeitig, müssen
aber länger mit der fatalen Diagnose leben.
Prostatakrebs
Erstaunlicherweise
liegt das durchschnittliche Alter der Prostatakrebstoten bei 77,6 Jahren
und damit höher als das allgemeine Sterbealter.
Jeder
Mann ab 45 hat jährlich Anspruch darauf, dass ein Arzt seine Prostata
abtastet. Krebsknoten fühlen sich härter als normales Gewebe
an. Trotzdem werden bei diesem Test extrem viele Tumoren übersehen.
Eine Lebensverlängerung durch die Technik ist nicht nachgewiesen.
Kein
Bestandteil der gesetzlichen Früherkennung ist der PSA-Test. Bei
diesem wird in einer Urinprobe nach einem Krebsmarker, dem prostataspezifischen
Antigen (PSA), gesucht. Ein erhöhtes PSA kann auf frühe Stadien
des Prostatakrebses hinweisen. Es gibt allerdings auch hier noch kein
abschließendes Urteil darüber, ob die frühe Entdeckung
von Krebszellen auch die Rate der Todesfälle senkt. In den USA
wurde bereits empfohlen, bei sehr niedrigen PSA-Werten Kontrollen nur
in Fünfjahresabständen durchzuführen.
Darmkrebs
Zur
erfolgreichen Früherkennung bietet der Dickdarmkrebs wohl die günstigsten
Voraussetzungen. Er wächst meist langsam und entwickelt sich über
gutartige Vorstufen, so genannte Polypen, die der Magen-Darm-Spezialist
relativ leicht erkennen kann. Umstritten ist aber, welches die beste
Methode dazu ist.
Ab
50 wird die jährliche Stuhluntersuchung auf Blut empfohlen. Wer
diesem Rat folgt, kann tatsächlich sein Risiko verringern, an Darmkrebs
zu sterben. Allerdings entgehen dem Stuhltest etwa die Hälfte aller
Tumoren. Ein unauffälliges Testergebnis bedeutet also keine Entwarnung.
Wurde in der Verwandtschaft gehäuft Darmkrebs diagnostiziert, ist
das Risiko für eine Entartung von Polypen besonders hoch. Patienten
mit dieser Vorgeschichte profitieren definitiv von regelmäßigen
Darmspiegelungen. Die Untersuchung ist aufwändig und wird aus diesem
Grund wahrscheinlich auch in Zukunft kein Massentest werden.
Gebärmutterhalskrebs
Zwar
treten Gebärmutterhalstumore häufig schon bei jungen Frauen
auf. Doch im Alter ist die Sterblichkeit am höchsten. Seit Beginn
der siebziger Jahre fiel die Rate der Todesfälle für diesen
Krebs wieder auf das Niveau der fünfziger Jahre. Diese Entwicklung
wird als Paradebeispiel für den Nutzen der Früherkennung gefeiert.
Das Instrument dafür war und ist der Schleimhautabstrich mit anschließender
Zelluntersuchung, der so genannte Pap-Test. Ihm entgeht jedoch jede
zweite bis dritte Zellveränderung. Es werden auch Tumorvorstufen
entdeckt, die sich unbehandelt von selbst zurückbilden. Aus diesem
Grund sind Fehlalarme sehr häufig.
(c)
DIE ZEIT 18.06.2003 Nr.26 |