Schulmedizin bei Krebs? - Bernd Joschko
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Die Medizin hat ein hohes Image. Sie kann etwas, was
die Natur nicht kann. Sie nutzt die Anwendung wissenschaftlicher Technik
zur Erfassung von Informationen. Die Patienten sind beeindruckt und daher
gläubig. Die Einflußparameter des pragmatisch angestrebten
Heilungsvorganges sind jedoch alle unwissenschaftlich. Der Heilungsvorgang
beim Menschen ist wissenschaftlich nahezu noch unerforscht und beruht
auf Erfahrungswissen und Statistik und nicht auf Naturgesetzen.
Ein schematisches Beispiel: Schulmedizinischer Heilungsversuch in der Praxis
Die Schulmedizin arbeitet unwissenschaftlich. Die
Menschen leben überwiegend ausserhalb von Naturgesetzen, also unnatürlich.
Sie haben individuell unterschiedliche Verhaltensweisen mit dem Leben umzugehen
und eine gemeinsame Kultur, die ebenfalls nicht wissenschaftlich ist. Dies
verursacht Probleme, Beschwerden, seelische und körperliche Symptome.
Die Patienten wollen diese Symptome bzw. ihre Krankheiten loswerden. Die
Medizin verspricht ihnen dies bestmöglich zu tun. Sie werden zu Patienten.
Patient heißt: "geduldig warten". Sie sind daher duldsam
und abhängig, da sie nicht über ausreichendes Wissen verfügen,
sie sind oftmals autoritätshörig. Die Patienten müssen glauben
- sie sind gläubig, oftmals bis in den Tod. Hinter all diesen Einflußgrößen steckt das mechanistische Weltbild, das aber nur für die unbelebte Natur gilt. Überlagert werden diese Einflußgrößen von religiösen Weltbildern ("nur Gott heilt") oder Weltanschauungen ("die Technik besiegt die Natur"), die allesamt nicht wissenschaftlich sind. "Die Krankheit von heute ist nur die Überschreitung der Naturgesetze von gestern", sagt schon ein Sprichtwort aus dem Iran. Hosea Ballou nennt Krankheit: "Die Vergeltung der empörten Natur". "Die Struktur der Schulmedizin beinhaltet sehr viele Elemente einer dogmatischen Sekte mit starrem Weltbild und Informationsmonopol, Machthierachie, in der die Mitglieder Zwangsbeiträge entrichten und kaum Alternativen des Ausstiegs sehen und besitzen", meinte einmal ein Kritiker.
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Die sieben Hauptfehlerquellen der schulmedizinischen Heilungsversuche - Bernd Joschko1. Die Schulmedizin ist unwissenschaftlich.Jede Wissenschaft erforscht die Wirklichkeit mit dem Ziel, diese handhaben zu können. Sie baut ihr Weltbild und die davon abgeleitete Handhabung der Wirklichkeit auf Gesetzmäßigkeiten auf. Diese sind überall gültig und somit reproduzierbar. Die physikalische und chemische Grundlagenforschung bezieht sich ausschließlich auf die unbelebte Natur der Materie. Sie ist im allerweitesten Sinne nahezu präzise und hat daher sehr große Erfolge, wie uns die technische Entwicklung deutlich aufzeigt. Die Schulmedizin dagegen hat das mechanistische Weltbild der Naturwissenschaften der Physik und Chemie übernommen, versucht sie auf die belebte Materie zu übertragen und baut darauf ihre Hypothesen auf. Dies muß scheitern, da die Gesetzmäßigkeiten der belebten Natur zusätzlichen Gesetzen gehorchen, die nicht erfasst werden.
Die Schulmedizin sieht den Körper als
Maschine an, deren Funktionsstörungen partiell repariert werden müssen.
Die strategische Beeinflussung einzelner Aspekte, z.B. blutdrucksenkende
Mittel haben aber wiederum Auswirkungen auf den Gesamtorganismus. Grundlage
ist auch hier wieder das mechanistische Weltbild, daß in den Gesetzmäßigkeiten
keine Wechselwirkungen und Rückkopplungen braucht. Typische Wechselwirkungen
werden z.B. als sog. "Nebenwirkungen" beschrieben und Langzeitwirkungen
können nicht herausgefiltert werden. |