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Zuständigsein
für die eigene Seele
Krebsheilung durch Synergetik-Therapie:
Persönliche Verantwortung für Krankheit und Gesundheit - der
erste Schritt zur Heilung
von Bernd Joschko
Ein kleines Kind stößt sich am Tisch. Es
weint. Die Mama will es trösten und meint: "Der böse Tisch!"
So oder so ähnlich fängt eine Erziehung an, die es begünstigt,
die Verantwortung für Ungeschicklichkeit an die Umgebung abzugeben.
Dabei haben doch im wesentlichen nur pysikalische Gesetze gewirkt.
Dieses Beispiel ist sehr banal, schon fast peinlich, aber ist es nicht
auch schon peinlich, wenn eine erwachsene Frau bei Brustkrebs sich ebenfalls
als hilfloses Opfer sieht und die Gründe dafür überall
sucht, nur nicht bei sich selbst? Dabei ist die Realitätslage doch
offensichtlich so, daß sie selbst den Brustkrebs produziert, niemand
anders, denn sie ist die Trägerin der Krankheit. Von daher gesehen
ist der Krankheitsbegriff auch wenig hilfreich, lenkt er doch von der
Tatsache ab, daß es keine Krankheiten - diese Sichtweise hatten
auch schon die Begründer der Heidelberger Schule, der Psychosomatik
in Deutschland.
Ist es nicht viel sinnvoller, den kranken Menschen aus seiner Opferrolle
herauszuholen und ihn zum Täter zu machen? Wenn er schon für
seine Krankheit zuständig ist, ist er auch für seine Gesundheit
zuständig und kann sich selbst gesund machen. Dabei geht es nicht
darum, ihn schuldig zu sprechen und ihn alleine zu lassen, sondern ihm
Mut zu machen, sein eigenes Leben selbst in die Hand zu nehmen - vielleicht
symbolisch gesprochen den Tisch ein wenig zur Seite zu rücken, damit
frau sich nicht dauernd daran stößt. Immer wieder gibt es Frauen,
die nach einem Vortrag zu mir kommen und mir freudestrahlend mitteilen,
daß sie sich auch ohne Synergetik Therapie von ihrem Brustkrebs
geheilt hätten, sie hätten einfach ihre Beziehung beendet usw.
Natürlich hat es sich schonm herumgesprochen, daß
Brustkrebs auf der rechten Seite etwas mit Partnerschaftskonflikten zu
tun hat, aber das Thema Partnerschaft läßt sich auf Dauer schlecht
vermeiden - so wie das Leben selbst. Es ist eine einfache Tatsache, die
sogar mittlerweise wissenschaftlich nachgewiesen wurde, das der Hauptrisikofaktor
bei einer Krankheitsentstehung das Leben selbst ist, denn dieses hat auf
den Krankheitsträger eingewirkt. Diese Einwirkungen haben Spuren
hinterlassen und diese korrespondieren mit den dabei auftretenden Symptomen.
Einfach ausgedrückt heißt dies, jede Brustkrebsklientin soll
bei sich selbst nachschauen, was in ihr arbeitet und dies auch dort verändern.
Dieser einfache Zusammenhang hat schon vor einigen Jahrzehnten Detlefsen
in seinem Buch "Schicksal als Chance" formuliert, in
dem er auf die Funktion einer Warnlampe an einem Kühlschrank hinwies.
Kein Techniker käme auf die Idee, die rote Birne einfach nur herauszudrehen,
um zu sagen, jetzt ist er wieder heil, die Birne brennt ja nicht mehr.
doch in der männlich orientierten Symptomvernichtungssichtweise werden
massenweise Brüste abgeschnitten - über 25.000 pro Jahr in Deutschland
und die Frauen mit ihren Problemen alleine gelassen. Da kann man nur fragen,
warum lassen Frauen dies mit sich machen?
Es wird Zeit für eine weiblich orientierte Sichtweise
der Heilung, die eine Hinterfragung mit einbezieht. Spätestens, nachdem
ein gewisser Arzt Zusammenhänge zwischen Partnerschaftskonflikten
- rechte Brusteseite - und Kinderkonflikten - linke Brustseite - aufgedeckt
hatte, gehörte dieser Zusammenhang konkret untersucht, damit nicht
der Vorwurf der unterlassenen Hilfeleistung auftaucht.
1991 machte die new Yorker Künstlerin Matuschka ein Selbstportrait
von sich, nachdem ihr die rechte Brust amputiert wurde: Das Bild ging
um die Welt und damit das Thema. Dieser mutige Schritt half vielen Frauen,
denn ein Tabu war gebrochen. Jetzt vor kurzem, billigte ihr ein Gericht
knapp 4 Millionen Schadensersatz zu, weil neue medizinische Gutachten
bewiesen, daß ihre Operation in dieser Radikalität nicht nötig
gewesen wäre. Das nötige Fachwissen sei auch vor acht Jahren
schon bekannt gewesen.
Das Leben hinterläßt Spuren - aber es müssen
keine Narben werden.
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| Ultraschallbild
mit einen Knoten in der linken Brust einer Klientin |
Nach
6 Synergetik Sitzungen kann der behandelnde Arzt den Knoten nicht
mehr finden |
Eine bekannte Wissenschaftszeitschrift schreibt in ihrer
aktuellen Märzausgabe: "Belastende Lebensereignisse können
keinen Krebs auslösen." Der Autor bezieht sich dabei auf ein
Zitat vor eineinhalb Jahren in dem renommierten Britisch Medical Journal.
Dort stand allerdings nur: "Es gibt keine guten Belege für eine
Beziehung zwischen belastetenden Lebensereignissen und Krebs".
Dies könnte auch heißen, daß dieser Zusammenhang nicht
gut oder gar nicht untersucht wurde. Anscheinend hat immer noch niemand
Interesse dies herauszufinden - man geht ja auch nicht zum Metzger, um
ihn nach dem Vorteil der vegetarischen Lebensweise zu fragen. Es wird
Zeit, daß die Betroffenen sich selbst um ihre Belange kümmern.
So zeigen 55 Synergetik Therapeutinnen mit ihrer Brustkrebs-Studie neue
Wege auf, die beispielhaft sein können: Selbstheilung bei Brustkrebs
- Wir wollen es wissen!
Eine 50jährige Klientin erzählt, daß sie vor kurzem eine
Milchdrüsenentzündung in der linken Brust hatte. Nach der ärztlichen
Untersuchung (Mammografie) bekam sie für kurze Zeit Penicillin, welches
sie, aufgrund allergischer Reaktionen, wieder absetzte. Bei der Nachuntersuchung
wurden "Partikelreste" in der Brust festgestellt. Diese operativ
entfernen zu lassen, lehnte die Klinetin ab - sie hatte Angst, mit der
Brustentzündung in die "Brustkrebsmaschinerie" zu geraten.
In der ersten Sitzung kann der dahinterliegende Konflikt
sehr schnell aufgedeckt werden. Ihre hilflose, alte, kranke Mutter, die
sie schon seit einiger Zeit wie ein eigenes Kind umsorgt, hatte sie nicht
mehr erkannt uns sich sogar von ihr abgewandt. In den inneren Bildern
nimmt sie weinend von ihrer inneren Mutter Abschied. Als innerer Helfer
taucht ihr Sohn auf: "Er nimmt mich bei der Hand und wir verlassen
den Raum."
Eine
andere Klientin meldete sich kurzfristig, da sie große, schmerzhafte
Knoten in beiden Brüsten hatte, die operativ entfernt werden sollten.
Sie selbst war gegen diesen Schritt. In fünf Einzelsitzungen arbeitet
sie an ihrer Beziehung zur Mutter und zum Vater, sowie zu früheren
Partnern. Anschließend wurde sie von zwei Heilpraktikern untersucht,
die ihrer eigenen Beobachtungen bestätigten - Die Knoten waren sehr
klein und beweglich geworden ....
Seelische Heilung und körperliche Unversehrtheit
- dafür engagiert sich Bernd Joschko, der Begründer der Synergetik-Therapie
Ein beeindruckendes Beispiel: ... Innerhalb von zwei Tagen
wächst dieser große Knoten in der linken Brust der Klientin.
Der Professor will die Brust abnehmen. Die Klientin aber nutzt die kurze
Zeit bis zum OP-Termin zur Selbstheilung und läßt sich von
Brigitte Schiechel (Synergetik-Therapeutin, d. Red.) mit sechs Synergetik-Therapie-Sitzungen
helfen, den Hintergrund selbst aufzulösen. Dazu mußte es einen
konkreten Auslöser mit dem Thema "Kind" geben, der so schnell
arbeitete und den Knoten produzierte. Dieser war leicht zu finden und
der wirkende Kontext in der Innenwelt wurde verändert.
Der Professor in der Klinik staunte nicht schlecht, als er den Knoten
per Ultraschallbild nicht mehr finden konnte. ... Er interessierte sich
für die Synergetik Therapie und lädt Brigitte Schiechel zur
Zusammenarbeit ein... Dieses Beispiel zeigt sehr schön auf, daß
es oft eine letzte Chacne in letzter Minute gibt und das man nicht dem
Schicksal hilflos ausgeliefert ist. Denn Schicksal bedeutet, die eigene
Verantwortung verleugnen, sich selbt zum Opfer machen und die Verantwortung
an Anderer abzugeben. Natürlich muß man immer die Konsequenzen
tragen, so oder so.
Die Sichtweise, Symptome zu bekämpfen, ist weit verbreitet, doch
jeder gute Arzt weiß, daß man damit nicht die Ursache des
Krebses auflöst. Und jeder ist halt selbst für seine Seele zuständig.
Schön, daß es dann Menschen wie Brigitte Schiechel gibt, die
mutig genug sind, eine Klientin sofort in ihre tiefsten Tiefen zu begleiten,
obwohl sie sich selbt noch in der Grundausbildung befindet.
Es zählt immer authentischer persönlicher Einsatz
und ein mutiges Herz. Das "Dankeschön" kann nicht schöner
ausfallen, wenn dann dieses Ergebnis als Geschenk dabei herauskommt: ein
Mensch erhält zu seiner seelischen Heilung noch seine körperliche
Unversehrtheit. |