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Die Frauen haben es satt, Krankheitssymptome einfach abzuschneiden. Sie fordern verbesserte Methoden bei Brustkrebs: "Fordern statt dulden!" Diashow... Mittlerweile sind flächendeckende Brustkrebszentren und Vorsorgeuntersuchungen in Deutschland eingeführt worden. Ergebnis: Die Brustkrebshäufigkeit hat sich fast verdoppelt auf 78.000 Fälle pro Jahr (2015) und wesentlich mehr Brüste werden amputiert. Die Todesrate bleibt gleich. Es ist sinnlos, Symptome zu bekämpfen.
Bernd Joschko stellte auf der ESO-Messe in Berlin 1999 einen Fall von
gelungener Spontanheilung
bei Brustkrebs dar: |
EMMA
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Auf dieser Messe besuchte uns 2 Jahre später auch eine Jornalistin aus der Redaktion Emma. Wir überzeugten sie von unserem Ansatz und sie wollte in der Redaktionssitzung darüber Alice Schwarzer berichten. Leider wurde unser Ansatz in dem Artikel nicht erwähnt.
Brustkrebs:
Es kann nur besser werden! Deshalb sollen laut Leitlinien nur ÄrztInnen, die mindestens 5.000 Mammografien im Jahr begutachten, am Programm teilnehmen dürfen, jedes Röntgenbild muss von zwei unabhängigen Radiologen begutachtet werden. ... Nur Kliniken, die mindestens 150 Brustkrebs-OPs im Jahr durchführen, sollen am Programm teilnehmen dürfen. Bisher, so eine Studie der AOK, werden 70 Prozent der Frauen in Krankenhäusern operiert, die nur zehn Operationen jährlich durchführen. Mit all diesen Maßnahmen soll, so die Erfahrungen der Nachbarländer, die Sterblichkeit um ein Zehntel bis ein Drittel gesenkt - mit anderen Worten: Bis zu 3.500 Frauen jährlich könnten gerettet werden.... Jedes Jahr sterben 18.000 Frauen an Brustkrebs
- das sind 50 am Tag. Und 46.000 Frauen erkranken jährlich neu,
Tendenz steigend. Es gab auch Kritik in Emma: Auch der "Arbeitskreis
Frauengesundheit", ein interdisziplinärer Fachverband, in
dem sich Ärztinnen, Therapeutinnen, Psychologinnen und Hebammen
zusammengeschlossen haben, setzte sich "gegen die Einführung
eines bundesweiten Mammografie-Screenings ein, solange die Vorteile
nicht bewiesen und eher Nachteile für die Frauen zu befürchten
sind". Auch die Wissenschaft ist zerstritten. "Auf sechs durch Mammografie entdeckte Knoten kommt ein durch die Strahlung verursachter Brustkrebs", hat die "Gesellschaft für Strahlenschutz" berechnet und rät rigoros vom Screening ab. Die "Strahlenschutzkommission" konstatiert dagegen, dass "eine signifikante Erhöhung des Brustkrebsrisikos durch Strahlenexposition für Frauen im Alter von 50 Jahren und darüber bisher in keiner Studie aufgezeigt werden konnte", und rät dringend zu. ... Deutschland wird, so oder so, nicht länger
Entwicklungsland in der Brustkrebs-Früherkennung bleiben.
Leider ist es schlechter geworden. Heute warnen sogar Ärzte vor den Vorsorgeuntersuchungen, denn diese "produzieren" erst die Brustkrebsfälle und erzeugen so große "Nebenwirkungen". |